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Er wurde 1899 in Turin geboren, ist Ingenieur und Maler und arbeitet in Mailand, Berlin und Paris.
Bei seiner Rückkehr nach Mailand spielte er eine führende Rolle in den fortschrittlichen Bewegungen der Zeit, von der „Corrente“ bis zur realistischen Bewegung. er half, letzteres zu entdecken und war eine emblematische Figur davon.

Nach 1955 widmete er sich speziell der Malerei; von 1956 bis 1961 lehrte er an der Akademie Ostberlin und an der Universität Greifswald. 1960 kehrte er schnell zur Architektur zurück. Sein Ausstellungsweg ist sowohl in öffentlichen als auch in persönlichen Einrichtungen in Italien und im Ausland beeindruckend. Er ist verstorben im Jahr 2002.

Er hatte eine innovative und praktische Position innerhalb der Mailänder Gruppe rationalistischer Designer inne. Er arbeitete mit Bottoni, Lingeri und Terragni an Wettbewerbern und entwickelte mutig Werke. Er nahm als Maler oder Designer an verschiedenen Triennalen in Mailand teil. 1934 entwickelte er das Haus in der Via Marcora, eines der frühesten Beispiele rationalistischer Architektur in Mailand. 1935 entwarf und baute er Metallmöbel. Es gehört dem CIAM und dem MSA und erweitert mit Piero Bottoni den Versuchsbezirk QT8, in dem er ein Fertighaus aus dem Jahr 1947 errichten lässt, und trägt so zur Entwicklung des Masterplans von Mailand bei.

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